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Döbelner Reform-Korsettfabrik

Werbeanzeige aus dem Jahr 1910
  • Mechanikermeister Eduard Rühle betrieb am damaligen Theaterplatz ein (heute Optiker Sandow, Bahnhofstraße 1) ein Nähmaschinen- und Fahrradgeschäft sowie eine mechanische Werkstatt. 1894 eröffnete er im Hinterhof seines Hauses gemeinsam mit dem Roßweiner Korsettfabrikanten Gierke eine Korsettfabrikation mit 12 Näherinnen.
  • Der Roßweiner Betrieb wird 1896 nach Döbeln verlegt und von Rühle und Gierke gemeinsam betrieben. Schon ein Jahr später trennen sich beide Unternehmer, weil Gierke in Leisnig eine Furniturenfabrik gründet. Rühle führt in Döbeln die Korsettfabrik allein weiter.
  • Das Geschäft läuft gut. 1897 wurden die Döbelner "Spezial-Corsets" auf der Leipziger Messe mit einem Preis ausgezeichnet. Innerhalb von fünf Jahren wurden rund 60 000 Korsetts in der Firma hergestellt. Im Oktober 1899 lief unter der Firmierung "Döbelner Corsetfabrik Eduard Rühle" die Großproduktion an.
Eduard Rühles Geschäft am Theaterplatz mit der "Corsetfabrikation" im Hinterhaus. (Zeichnung v. 1910)

li.: Eduard Rühles Geschäft an Theaterplatz (heute Bahnhofstraße 1) ca. 1910 / re.: Aufnahme aus ähnlicher Perspektive 2025

  • Seit 1913 steht Willy Jehmlich an der Seite Eduard Rühles. Er lernte in seiner Heimatstadt Marienberg im Erzgebirge von 1902 bis 1905 in der Korsettbranche bei der Firma Benirschke, war als Lagerist, später als selbständiger Kaufmann tätig und erweiterte seine Fachkenntnisse in der Corsetfabrik Bleicher & Co. in Oelsnitz. 1913 kam er nach Döbeln und trat als Buchhalter und Reisender in die Firma Eduard Rühle ein.
  • Die Räumlichkeiten im Hinterhof am Theaterplatz reichen nicht mehr aus. Ein Umzug war notwendig geworden. Am 6. Oktober 1919 wird die Arbeit in der Chemnitzer Straße (später Greinerstraße, heute Eichbergstraße Nr. 9, ehem. Elektrowärme) aufgenommen.
  • 1922 schied Eduard Rühle aus Altersgründen aus der Firma aus, sein Sohn Gerhard, Leiter einer Zweigfiliale, drei Jahre später. Willy Jehmlich, seit 1914 Teilhaber leitet fortan die Firma unter dem Namen "Döbelner-Reform-Corset-Fabrik Rühle & Jehmlich", wovon der Markenname Reco abgeleitet wird. 1925 arbeiten 130 Arbeiterinnen und Arbeiter im Betrieb, 40 als Heimarbeiter.
  • 1927 stirbt Carl Eduard Gottreich Rühle im Alter von 70 Jahren. Schon 1920 hatte er sich ins Privatleben zurückgezogen.
  • Ab 1926 ist Willy Jehmlich Alleininhaber. Er kauft das benachbarte Grundstück der Lampenfabrik Otto & Geyer, erweitert das Fabrikgebäude mit großem Nähsaal und baut sich auf dem Firmengelände ein Wohnhaus. Die Firma nennt sich jetzt "Döbelner-Reform-Corset-Fabrik Willy Jehmlich".
Neuer Standort gleich auf der anderen Straßenseite - die ehemalige Fa. Otto & Geyer. Vorn rechts die repräsentative Familienvilla der Jehmlichs.
Historischer Briefkopf der Firma (1928)

(1) Ausschnitt aus dem Briefkopf mit der Darstellung des neuen Fabrikareals (bearbeitet) / (2) Foto der ehemaligen Fabrik aus ähnlicher Perspektive (2023)

  • 1927 stirbt Carl Eduard Gottreich Rühle im Alter von 70 Jahren. Schon 1920 hatte er sich ins Privatleben zurückgezogen.
  • Die Produkte von "Reco" hatten einen guten Ruf, das Sortiment wurde erweitert und bald arbeiteten in zwei Nähsälen 200 Arbeitskräfte. Zusätzlich nahm man die Produktion von Damenunterwäsche, unter anderem Hemdhöschen, auf.
Anekdotisches über Willy Jehmlich: An mein Hühnervolk

Die "Leipziger Zeitung und Handelsblatt für Sachsen" veröffentlichte am 31. Januar 1921 unter der Überschrift "Heiteres in ernster Zeit" eine Begebenheit, die ganz Döbeln zum Schmunzeln brachte. Zwischen zwei Döbelner Bürgern, einem Hauswirt, es war Fabrikant Willy Jehmlich, und seinem Mieter, dem Oberlehrer Schaller, war es zu Differenzen gekommen. Schaller, als passionierter Klavierspieler, hatte öfters die Ruhestunde seines Hauswirtes gestört. Dieser wiederum hatte mit seinen Legehühnern für Unmut bei seinem Mieter gesorgt, da diese in seinen Garten eingedrungen waren. In seinem Unwillen wandte sich der Lehrer am Realgymnasium mit folgendem Schreiben an seinen Hauswirt:

"Herrn Jehmlich, hier.
Ich ersuche Sie, die von Ihren Hühnern angerichtete Verunreinigung des Haustürensteins beseitigen zu lassen, da der Hauseingang bekanntlich nicht als Aufenthaltsort für Hühner vorgesehen ist. Auch bitte ich dringend, Ihren Hühnern den Aufenthalt in unserem Garten zu verbieten, damit ich nicht Zwangsmaßnahmen ergreifen muss.
Oberlehrer Schaller."
Dieser Aufforderung kam der Briefempfänger umgehend nach. Er ließ am Gartenzaune, der den Hühnern als Einfallstor in den nachbarlichen Garten diente, Plakate anbringen, die das Schreiben des Mieters nebst folgender Verwarnung enthielten:
"An mein Hühnervolk! Im Anschluss an obiges Schreiben verbiete ich Euch hiermit den Zutritt zu Schallers Garten, damit Herr Schaller nicht gezwungen ist gegen Euch Zwangsmaßnahmen zu ergreifen.
Jehmlich."

Dieser Anschlag am Gartenzaune erregte unter den Vorübergehenden an der damaligen Chemnitzer Straße (heute Eichbergstraße) große Heiterkeit und bildete das Stadtgespräch unter der Döbelner Bürgerschaft. Der Mieter fühlte sich wiederum in seiner Ehre gekränkt, zumal ein Schüler diesen heiteren Vorfall im Gymnasium zum Besten gab. Der Mieter klagte vor dem Gericht und bekam sogar Recht. Dem Hauseigentümer legte das Gericht 30 Mark Strafe auf, die er fröhlichen Herzens bezahlte.
Die Zeitung mahnte, dass man bei der Abfassung von Briefen doch größte Aufmerksamkeit anwenden solle.

Historischer Briefkopf der Firma (1930er Jahre)
Großer Nähsaal, 1920er Jahre
  • Jehmlich war ständig unterwegs, um Aufträge zu akquirieren. Er belieferte mit seinen Waren Korsettgeschäfte, Versandfirmen sowie die Internationale Warenvertriebsgesellschaft Leipzig. 1933 gründete er in Leipzig die Versandfirma "Ariga" mit 100 Reisedamen, die durch Maßmieder-Erzeugnisse für den Döbelner Betrieb Arbeit und Lohn einwarben.
Briefkopf der Verkaufsorganisation "Ariga" mit Sitz in Leipzig
  • In den Jahren 1927 bis 1939 kam es immer wieder zu Existenzkämpfen. Die Unterwäsche-Fabrikation war zu teuer geworden und wurde wieder eingestellt. Dafür erweiterte die Firma das Sortiment medizinischer Artikel für Sanitätshäuer und Bandagisten.
  • Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verweigerte Willy Jehmlich die Produktion von Fallschirmen. Als Konsequenz wurden bis auf zehn Näherinnen alle anderen in Döbelner Rüstungsbetrieben dienstverpflichtet. Dadurch kam es zu einem großen Leistungsabfall in der Korsettproduktion. Es drohte die Stilllegung der Firma. Die Produktion wird zunehmend auf die Fertigung medizinischer Artikel (Bandagen) umgestellt. Die leerstehenden Räume nutzten die ausgebombten Betriebe der Berliner Fahrzeugindustrie.
Messestand der Firma Willy Jehmlichs (1930er Jahre)
Markenname Reco
  • Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verweigerte Willy Jehmlich die Produktion von Fallschirmen. Als Konsequenz wurden bis auf zehn Näherinnen alle anderen in Döbelner Rüstungsbetrieben dienstverpflichtet. Dadurch kam es zu einem großen Leistungsabfall in der Korsettproduktion. Es drohte die Stilllegung der Firma. Die Produktion wird zunehmend auf die Fertigung medizinischer Artikel (Bandagen) umgestellt. Die leerstehenden Räume nutzten die ausgebombten Betriebe der Berliner Fahrzeugindustrie.
Willy Jehmlich
  • Mit Kriegsende wurden vorwiegend Miederwaren in Einzelanfertigung aus Kundenmaterial gefertigt, Tisch- und Wischtücher, Brokaterzeugnisse, ja selbst Zuckersäcke wurden dazu verwendet. Die Stoffe und Nähmaterial holte die Tochter von Willy Jehmlich, Dorothea Schmidt, per Rucksack aus dem Westen über die Grenze. Oft setzte sie sich dabei gefahrenvollen Situationen aus. Um Energiekosten zu sparen, wurde in der Fabrik häufig nur nachts genäht, oft in ungeheizten Räumen.
  • Noch 1945 sollte laut Befehl der sowjetischen Militär-Administration der Betrieb enteignet werden. Da Jehmlich kein Parteimitglied der NSDAP und sein mutiges Auftreten gegen den Hitlerstaat bekannt war, wurde die Maßnahme wieder rückgängig gemacht. Fast alle ehemaligen Mitarbeiter konnten wieder eingestellt werden.
  • Der Betrieb musste für die sowjetischen Armeeangehörigen Unterhosen aus Barchent nähen. Das Material dazu wurden geliefert. Heimlich stellten die Frauen von den Reststoffen Brusthalter her. Die russischen Offiziere merkten bald, dass nur Teil des Stoffes in ihrem Sinne verwendet wurden. Es kam zu heftigen Diskussionen, die glücklicherweise für die Firma folgenlos blieben.
  • Im Oktober 1949 überträgt Willy Jehmlich die Firmenleitung seiner Tochter Dorothea Schmidt und zog sich mit seiner Frau nach Radebeul zurück. Hier starb er am 30. August 1954.
  • Dorothea Schmidt hatte von der Pike auf alles im elterlichen Betrieb erlernt und bekam vom Vater auch die Prokura erteilt. Der Ehemann, Werner Schmidt, entstammte der Seifenfabrikantenfamilie Schmidt, deren Firma nach dem Krieg enteignet wurde. Deshalb arbeitete ab 1951 als Zuschneider in der Firma seiner Frau. Für das Unternehmen erwies sich das als Glücksfall. Werner Schmidt entwickelte mit dem Betriebsmechaniker Automaten wie Bänderschneidemaschinen sowie -aus einem alten Grammophon- einen Rundstepper. Durch die Automatisierung konnte eine Arbeitskraft nunmehr drei bis vier Maschinen bedienen. Weitere Zusatzgeräte erleichterten die Arbeit der Näherinnen. Auf alle Entwicklungen der Geräte wurde der Gebrauchsmusterschutz erteilt und Lizenzen an andere Betriebe vergeben. In Döbeln reiften Ideen für die Entwicklung der ganzen Branche.

Näherinnen bei der Fertigung von BHs in den 50er Jahren.

  • Die Hoffnung, dass der Volksaufstand am 17. Juni 1953 politische und auch wirtschaftliche Reformen nach sich zieht, erfüllt sich nicht. Ganz im Gegenteil, die staatliche Benachteiligung der letzten Privatbetriebe wird forciert. Ab 1953 kündigte der sozialistische Handel der Firma die Verträge. Ein Teil der Arbeitskräfte wurde auf andere volkseigene Betriebe aufgeteilt.
  • Familie Schmidt führte mit dem Prokuristen Hausmann den Betrieb mit großem Erfolg weiter. Trotz der Einschränkungen ist die Firma mit Reco-Produkten auf der Leipziger Messe vertreten. Die Miederwaren erfreuten sich großer Beliebtheit im In- und Ausland. Sie fanden Absatz in der CSSR, der UdSSR, in Frankreich und wurden sogar nach Ghana exportiert. In der BRD schaffen es die Reco-Miederwaren in die Neckermann- und Otto-Kataloge. In der DDR belieferte die Döbelner Firma die Exquisit-Geschäfte.
  • Außer Miederwaren entwickelte der Betrieb medizinische Bandagen sowie Spezial-BH mit Epithesen für brustamputierte Frauen. Werner Schmidt arbeitete mit einer Arbeitsgruppe von Orthopädiemeistern zusammen und war Gutachter beim Amt für Mess- und Warenprüfung. Die Firma wurde zur Entwicklung neuer BH-Größen maßgeblich hinzugezogen.
  • Durch den Export in die BRD erhielt die Firma einen Devisenbonus. Dafür wurden Spezialmaschinen für die elastischen Artikel importiert, um mit dem Weltniveau mithalten zu können. Dennoch versuchten Funktionäre der DDR-Planwirtschaft immer wieder, den Privatbetrieb zu benachteiligen. Man wollte die Inhaber so zum Aufgeben zwingen, um das Unternehmen verstaatlichen zu können. Da der Druck immer größer und die Materialzuteilung zunehmend schwieriger wurden, musste sich die Betriebsleitung am 1. Januar 1968 zur staatlichen Beteiligung entschließen. Nur so konnte man Qualitäts- und Lieferverlusten vorbeugen.
  • Trotz niedriger Stundenlöhne blieben die Arbeitskräfte der Firma treu. Lehrlinge wurden im eigenen Betrieb ausgebildet, soziale Einrichtungen weiter gepflegt. Am 24. April 1969 feierte die Firma das 75. Betriebsjubiläum.

VEB Reco-Mieder

  • Auf dem 8. Parteitag der SED im Juni 1971 verkündete Erich Honecker die "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik". Infolge dieser Neuausrichtung beschloss das SED-Politbüro am 8. Februar 1972 die Verstaatlichung aller noch vorhandenen Privatunternehmen, was in den folgenden Monaten zur Liquidation von etwa 11.000 Betrieben führte.
  • Auch die Firma "Willy Jehmlich KG" wurde durch Ministerratsbeschluss verstaatlicht und dem VEB Reco-Mieder Roßwein unterstellt. Die Inhaberin Charlotte Schmidt zwingt man, alle Maschinen und Gegenstände für je eine DDR-Mark an den Staat zu verkaufen. 1974 muss das Ehepaar Schmidt auch aus dem elterlichen Wohnhaus auf dem Firmengelände ausziehen.
  • Trotzdem dürfen die die Schmidts weiter im Betrieb arbeiten. Aus der Inhaberin wird eine staatliche Angestellte, die als Betriebsleiterin nunmehr dieselben Aufgaben hat, wie vor der Verstaatlichung. Die DDR-Funktionäre wissen, dass sie auf das Know-how des Ehepaars nicht verzichten können und spekulieren darauf, dass die ehemaligen Besitzer genauso engagiert weiterarbeiten werden, weil sie den Mitarbeitern und dem Betreib gegenüber loyal bleiben wollen.
Rechnungskopf der Firma aus dem Jahr 1973
  • Noch sechs Jahre leitete das Ehepaar Schmidt den Betrieb, bis es 1978 zur Betriebszusammenlegung mit dem Roßweiner und Radebeuler Betrieb kam. Dadurch wurde der Standort Döbeln zum Betriebsteil III des VEB Reco-Mieder Roßwein, der wiederum zum VEB Kombinat Trikotagen Karl-Marx-Stadt gehörte.
  • Weil absehbar ist, dass noch weniger Entscheidungen in Döbeln getroffen werden dürfen, gehen die Schmidts in Rente, halten aber trotz staatlichen Verbots Kontakt zu ihren Mitarbeiterinnen. Das äußere Erscheinungsbild des Betriebes wird immer trostloser. Wichtige Investitionen unterbleiben.

Reco-Mieder GmbH

  • Nach der Wende stellte die Familie Schmidt ein Antrag auf Rückübertragung der Firma. Die Übernahme des elterlichen Betriebes konnte jedoch nicht erfolgen, weil die Treuhand 800 000 Mark Altschulden, entstanden im ehemaligen VEB Reco-Mieder-Roßwein, forderte. Deshalb wurde die Einwilligung zum Investitionsvorrangverfahren gegeben.
  • 1990 entsteht die "Reco-Mieder GmbH", die 1993 von der Treuhand samt Markenrechten an die "Otto-Thänert-Textil- und Kunststoff GmbH & Co. KG Burgwedel" verkauft wird. Die neuen Eigentümer setzen auf Medizinprodukte. Dadurch konnte ein Teil bewährten Fachkräfte ihren Arbeitsplatz erhalten und der Betrieb selbst wurde vor dem Verfall bewahrt. Nach vielen Investitionen entwickelte sich der Betrieb mit dem Namen "Reco-Orthopädische Hilfsmittel GmbH & Co-KG-Döbeln und stellt sich der Markwirtschaft.
  • 2008 verkaufen die Eigentümer aus Altergründen ihre Firmenanteile an die französische Unternehmensgruppe Thuasne. Diese beschließt 2011 die Stilllegung des Döbelner Werkes bis März 2013, womit die verbliebenen 45 Angestellten ihre Arbeit verloren. Die Produktion wurde nach Rumänien verlagert.

© Michael Höhme, "Traditions- und Förderverein Lessing-Gymnasium Döbeln" e.V.

Quellen:
Stockmann, Gottfried: Die Stadt Döbeln als Standort der Industrie. Borna Leipzig 1928, S. 140ff.
Materialsammlung Karlheinz Enzmann (nicht veröffentlicht)
Enzmann, Karlheinz: Miederwaren der besonderen Art – Reco orthopädische Hilfsmittel & Co. KG Döbeln. In: STIEFEL Das Stadt-MAGAZIN für Döbeln 09/2000, S. 5
Friedel, Günter: Reco-Mieder - aus Hinterhofnahstube zum Weltmarkt. Döbelner Allgemeine Zeitung, 11.04.2000, S. 16

Bildnachweis:
Werbeanzeige 1910 - Schwender, Carl Clemens: Döbeln in Sachsen in Wort und Bild. Döbeln 1910
Fotos Nähsaal – Stadtarchiv Döbeln
Alle Abbildungen/Fotos ohne Vermerk stammen aus der „Sammlung Döbeln“ von Michael Höhme.